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Requip (Ropinirole)

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Requip enthält den Wirkstoff Ropinirol. Es wird angewendet bei Morbus Parkinson, um Symptome wie Bewegungsstörungen zu lindern, und auch bei dem Restless-Legs-Syndrom (unruhige Beine) zur Behandlung belastender Beschwerden. Requip wirkt auf Botenstoffe im Gehirn, die die Bewegungssteuerung beeinflussen. Die Einnahme erfolgt meist schrittweise nach ärztlicher Vorgabe. Informieren Sie sich über mögliche Nebenwirkungen und nehmen Sie das Arzneimittel regelmäßig ein.

Requip® (Ropinirol) – Patienteninformation für Österreich (de-AT)

Hinweis: Bitte lesen Sie diese Informationen sorgfältig. Sie ersetzen nicht das Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt sowie die Packungsbeilage Ihres konkreten Produkts. Requip ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ropinirol und wird je nach Erkrankung unterschiedlich eingesetzt.


1) Grundlegende Produktinformationen

Eigenschaft Angaben
Arzneimittelname Requip®
Wirkstoff Ropinirol
Wirkstoffklasse Dopaminagonist (nicht-ergotaminer Typ)
Typische Anwendung Morbus Parkinson, Restless-Legs-Syndrom (RLS)
Darreichungsformen Es gibt verschiedene Stärken und teils Retard-/Depot-Varianten (je nach Produktlinie)
Leitidee der Therapie Verbessert dopaminerge Signalübertragung im Gehirn

Da es verschiedene Dosierungsstärken und möglicherweise Retardformulierungen gibt, achten Sie bitte besonders darauf, welche Variante Sie erhalten haben.


2) Wie Requip wirkt (Wirkmechanismus)

Ropinirol gehört zu den Dopaminagonisten. Das bedeutet: Der Wirkstoff ahmt die Wirkung von körpereigenem Dopamin nach.

  • Im Gehirn bindet Ropinirol an Dopaminrezeptoren, insbesondere an D2/D3-Rezeptoren.
  • Dadurch wird die Bewegungskontrolle (bei Parkinson) und die Nervensystem-Stimulation (bei RLS) günstiger beeinflusst.
  • In der Folge können typische Beschwerden wie Steifigkeit, Bradykinese (verlangsamte Bewegungen) oder unruhige Beine abgemildert werden.

Wichtig: Die Wirkung tritt nicht immer sofort ein. Je nach Erkrankung und Dosierung ist ein schrittweises Anpassen der Therapie üblich.


3) Pharmakokinetik – Was der Körper mit Ropinirol macht

Unter Pharmakokinetik versteht man, wie der Körper den Wirkstoff aufnimmt, verteilt, verstoffwechselt und ausscheidet.

  • Aufnahme: Ropinirol wird nach Einnahme über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen.
  • Verteilung: Der Wirkstoff verteilt sich im Körper und passiert auch das Zentralnervensystem.
  • Stoffwechsel: Ropinirol wird vor allem in der Leber verstoffwechselt (u. a. über Enzymsysteme der Cytochrom-P450-Familie).
  • Ausscheidung: Die Ausscheidung erfolgt überwiegend über die Nieren (bzw. als Metaboliten).
  • Halbwertszeit: Die Verweildauer im Körper beträgt je nach Person mehrere Stunden; deshalb sind stabile Einnahme-Schemata wichtig.

Besonderheit bei Nahrung: Essen beeinflusst die Aufnahmegeschwindigkeit und damit den Wirkspiegel (Details finden Sie im Abschnitt „Essen, Getränke und Requip“).


4) Typische Anwendungsgebiete (Indikationen)

Requip wird in der Praxis für folgende Beschwerden eingesetzt:

  • Morbus Parkinson: zur Behandlung von Symptomen im Rahmen der Parkinson-Therapie (je nach Stadium oft als Teil einer Kombination).
  • Restless-Legs-Syndrom (RLS): zur Behandlung von Beschwerden wie unruhigen, kribbelnden oder ziehenden Beinen, insbesondere in Ruhe oder am Abend/Nacht.

Welche Indikation für Sie zutrifft, hängt von Ihrer Diagnose und Ihrem individuellen Verlauf ab.


5) Dosierung – Grundprinzipien und Timing

Die genaue Dosierung wird individuell angepasst. In der Regel wird Ropinirol schrittweise begonnen und dann je nach Wirksamkeit und Verträglichkeit erhöht.

5.1 Requip beim Morbus Parkinson

  • Therapiebeginn häufig mit niedriger Dosis, anschließende Steigerung.
  • Die Dosierung wird an das Ansprechen angepasst, insbesondere im Hinblick auf Beweglichkeit, Zittern, Steifigkeit und Nebenwirkungen.
  • Je nach Produkt und ärztlichem Plan kann eine mehrmalige Tagesgabe erforderlich sein.

5.2 Requip beim Restless-Legs-Syndrom (RLS)

  • Typischerweise erfolgt die Einnahme abends, da Beschwerden oft in Ruhe (Abend/Nacht) stärker werden.
  • Die Dosis wird so gewählt, dass eine ausreichende Symptomkontrolle erreicht wird, ohne unnötige Nebenwirkungen zu provozieren.

5.3 Timing: Wann einnehmen?

Folgende Grundregeln helfen im Alltag:

  • Konsequenz: Nehmen Sie das Arzneimittel möglichst regelmäßig zur gleichen Tageszeit ein.
  • Retard-/Depot-Formen: Falls Sie eine Retard-Variante verwenden, gilt: nicht zerkauen/teilen (sofern nicht ausdrücklich anders angegeben).
  • Vergessene Dosis: Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie nicht „nachträglich doppelt“ ein. Fragen Sie bei Unsicherheit Ihre Apotheke oder Ärztin/Arzt.

6) Essen, Getränke und Requip (Nahrungseinflüsse)

Essen kann die Aufnahme von Ropinirol beeinflussen. Das bedeutet, dass sich die Wirkkonzentration im Blut je nach Mahlzeit verändern kann.

  • Im Allgemeinen kann Nahrungsaufnahme die Aufnahme verlangsamen oder den zeitlichen Verlauf des Wirkspiegels verändern.
  • Das Ziel ist meist: eine gleichmäßige Wirkung im Alltag.

Praktischer Tipp: Achten Sie darauf, Requip immer in ähnlichem Abstand zu Mahlzeiten einzunehmen (z. B. „immer mit/immer ohne Essen“, je nachdem, wie es Ihnen empfohlen wurde). So bleibt die Wirkung tendenziell stabiler.


7) Alkohol und Arzneimittelwechselwirkungen

7.1 Alkohol

Alkohol kann die Schläfrigkeit, Benommenheit und das Risiko für Schwindel verstärken – ein häufiges Thema bei dopaminergen Wirkstoffen.

  • Meiden Sie Alkohol nach Möglichkeit oder halten Sie die Menge sehr gering.
  • Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie bereits müde oder schwindelig werden.

7.2 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Ropinirol wird in der Leber verstoffwechselt. Medikamente, die Enzymsysteme beeinflussen, können den Wirkspiegel verändern.

Wichtige Wechselwirkungskategorien:

  • Andere Arzneimittel, die auf Dopaminsysteme wirken (z. B. manche Antipsychotika): können die Wirkung entweder verstärken oder abschwächen.
  • Medikamente, die Enzyme verändern (z. B. bestimmte Mittel gegen Epilepsie oder Tuberkulose sowie einige Antibiotika/Antimykotika): können den Abbau beeinflussen.
  • Beruhigende/Schlaf fördernde Arzneimittel: können Müdigkeit und Schwindel verstärken.

Sprechen Sie unbedingt mit Ihrer Apotheke, wenn Sie mehrere Arzneien einnehmen – besonders bei:

  • Antidepressiva, Beruhigungsmittel, Schlafmittel
  • Mittel gegen Übelkeit (z. B. bestimmte Dopaminantagonisten)
  • Epilepsiemedikamente
  • Herz-Kreislauf-Medikamente (bei Blutdruckproblemen)

8) Sicherheit und Nebenwirkungen – verständlich erklärt

Wie bei allen Arzneimitteln können auch unter Requip Nebenwirkungen auftreten. Viele Nebenwirkungen sind dosisabhängig und können sich im Verlauf bessern, wenn die Dosis langsam angepasst wird.

8.1 Häufige Nebenwirkungen (Beispiele)

  • Übelkeit oder Magenbeschwerden
  • Schwindel
  • Müdigkeit oder Benommenheit
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen (je nach Person)
  • Blutdruckabfall beim Aufstehen (orthostatische Hypotonie) – vor allem zu Beginn oder bei Dosissteigerung

8.2 Wichtig: Plötzliche Schlafattacken und starke Müdigkeit

Unter dopaminergen Therapien kann es in seltenen Fällen zu extremer Müdigkeit oder plötzlichen Einschlafmomenten kommen.

  • Seien Sie besonders vorsichtig beim Lenken von Fahrzeugen oder bei Tätigkeiten mit Risiko.
  • Falls Sie einschlafen müssen oder ungewöhnlich müde sind: kein Autofahren und ärztlich abklären lassen.

8.3 Gefühls- und Verhaltensänderungen

Bei einigen Patientinnen und Patienten können unter dopaminergen Wirkstoffen Impulse oder Verhaltensänderungen auftreten (z. B. starkes Verlangen nach bestimmten Handlungen).

  • Beobachten Sie Veränderungen in Bezug auf Spielsucht, gesteigerte Libido oder zwanghaftes Verhalten.
  • Informieren Sie frühzeitig Ihre behandelnde Stelle, wenn solche Hinweise auftreten.

8.4 Halluzinationen oder Verwirrtheit

Vor allem bei älteren Personen oder bei entsprechender Vorgeschichte kann es zu Halluzinationen oder Verwirrtheitszuständen kommen. Diese sollten zeitnah medizinisch besprochen werden.

8.5 Schwellungen (z. B. Beine)

Gelegentlich können Wassereinlagerungen (z. B. Knöchel-/Beinschwellungen) auftreten. Bei starken oder zunehmenden Beschwerden ärztlich abklären.

8.6 Warnzeichen – wann sofort handeln?

Suchen Sie umgehend medizinische Hilfe, wenn:

  • Sie nach Einnahme starke Atembeschwerden, Schwellungen im Gesicht oder Anzeichen einer allergischen Reaktion bemerken
  • starke Verwirrtheit, ausgeprägte Benommenheit oder schwere Kreislaufprobleme auftreten
  • Sie deutliche Brustschmerzen, schwere Schlaganfallzeichen oder starke Herzbeschwerden entwickeln (Notruf)

9) Praktische Anwendungstipps im Alltag

  • Langsame Steigerung: Wenn Ihre Dosis angepasst wird, geben Sie Ihrem Körper Zeit. Steigern Sie nicht eigenständig.
  • Aufstehen langsam: Bei Schwindel oder Blutdruckabfall beim Aufstehen helfen langsames Aufrichten und ausreichende Flüssigkeitszufuhr.
  • Schlaf und Tagesrhythmus: Besonders bei RLS ist ein stabiler Abend-/Nachtablauf hilfreich. Bei Müdigkeit unter Therapie: Aktivitäten planen, Pausen einlegen.
  • Symptom-Tagebuch: Notieren Sie (z. B. 1–2 Wochen) Beschwerden, Schlafqualität, mögliche Nebenwirkungen und Einnahmezeiten. Das erleichtert die Dosisoptimierung.
  • Nicht „auslassen und nachholen“ nach Gefühl: Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie in der Apotheke nach dem besten Vorgehen.

10) Alternative Optionen (je nach Erkrankung)

Je nach Indikation und Ihrem individuellen Profil können Alternativen sinnvoll sein. Nur Ihre behandelnde Ärztin/Ihr behandelnder Arzt kann die passende Option auswählen.

10.1 Bei Morbus Parkinson

  • Levodopa/Carbidopa (Dopaminvorstufe; häufig bei späterem Verlauf)
  • Andere Dopaminagonisten (z. B. Pramipexol, Rotigotin)
  • MAO-B-Hemmer (zur Unterstützung dopaminerger Prozesse)
  • COMT-Hemmer (bei bestimmten Fluktuationen)

10.2 Bei Restless-Legs-Syndrom (RLS)

  • Eisenmangel-Behandlung (falls Laborwerte darauf hinweisen; häufig wichtiger Grundpfeiler)
  • Andere RLS-Therapien (z. B. bestimmte Wirkstoffgruppen, die über das Nervensystem wirken)
  • Lebensstilmaßnahmen (Schlafhygiene, Reduktion von Triggern wie Koffein/Alkohol, Bewegung nach Verträglichkeit)

Wichtig: Wechseln oder Kombinieren Sie nicht eigenständig. Dosisumstellungen sollten überwacht werden.


11) Relevanter Markt- und Rechtskontext für Österreich (Überblick)

Für den österreichischen Arzneimittelmarkt gelten strenge Vorgaben für Vertrieb, Kennzeichnung, Qualitätssicherung und pharmazeutische Beratung. Für Patientinnen und Patienten ist besonders wichtig:

  • Arzneimittelsicherheit: Nur zugelassene Produkte von seriösen Lieferketten nutzen.
  • Transparenz: Achten Sie auf korrekte Verpackung, Chargenangaben und eine eindeutige Produktidentifikation.
  • Beratung: Eine qualifizierte pharmazeutische Beratung kann helfen, Wechselwirkungen und typische Nebenwirkungen früh zu erkennen.

Online können Apotheken in Österreich Arzneimittel anbieten, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind und eine fachgerechte Abwicklung stattfindet.


12) Aktuelle Hinweise/„Guidance“ – worauf sich Patientinnen und Patienten einstellen sollten

In der Praxis betont man bei dopaminergen Therapien vor allem:

  • Enges Monitoring in den ersten Wochen (Nebenwirkungen, Schlaf, Schwindel, Verhalten)
  • Individuelle Dosisfindung statt „Standard-Start“
  • Bei RLS: besonders auf Wirksamkeitsabfall oder Verstärkung der Beschwerden (sog. „Augmentation“ in manchen Therapiesituationen) achten und ärztlich besprechen
  • Bei Parkinson: Verlauf und Tagesform regelmäßig mit der behandelnden Stelle abstimmen

Wenn Sie Veränderungen bemerken (z. B. neue Beschwerden am Tag statt abends/nachts), informieren Sie bitte Ihre behandelnde Stelle. Das kann bedeuten, dass eine Anpassung der Therapie nötig ist.


13) Lieferung und Verfügbarkeit in Österreich

Die Verfügbarkeit kann je nach Stärke/Darreichungsform variieren. Häufig sind gängige Stärken verfügbar, während bestimmte Varianten zeitweise nachbestellt werden müssen.

  • Lieferung: Die Zustellung erfolgt üblicherweise an die von Ihnen angegebene Adresse in Österreich.
  • Verpackung: Arzneimittel werden üblicherweise sicher und korrekt verpackt versendet.
  • Verfügbarkeit: Bei Lieferengpässen kann ein Produkt temporär nicht sofort lieferbar sein. Sie werden in der Regel entsprechend informiert.

Für konkrete Lieferzeiten zu Ihrer Auswahl (Stärke/Packungsgröße) sehen Sie bitte die Angaben in Ihrem Warenkorb oder in der Produktansicht.


14) Aufbewahrung

  • Lagern Sie Requip so, wie es auf der Packung angegeben ist.
  • Bewahren Sie das Arzneimittel außerhalb der Reichweite und Sicht von Kindern auf.
  • Vermeiden Sie unnötige Hitze, Feuchtigkeit und direkte Sonneneinstrahlung.

15) Häufige Fragen (FAQ)

Wie schnell wirkt Requip?

Das hängt von Ihrer Erkrankung, der Dosierung und der individuellen Empfindlichkeit ab. Manche Patientinnen und Patienten spüren erste Effekte relativ früh, andere benötigen eine schrittweise Dosisanpassung, bis die gewünschte Wirkung eintritt.

Kann ich Requip mit Essen einnehmen?

Es ist möglich, dass Nahrung die Aufnahme beeinflusst. Wichtig ist, dass Sie es konsequent in einem ähnlichen Muster einnehmen (z. B. immer mit oder immer ohne Essen – sofern ärztlich/packungsbeilagenabhängig empfohlen).

Darf ich Auto fahren oder Maschinen bedienen?

Wenn Sie unter Requip Schwindel, starke Müdigkeit oder plötzliche Einschlafneigung bemerken, dürfen Sie nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder gefährliche Tätigkeiten ausführen. Klären Sie das individuell mit Ihrer behandelnden Stelle.

Was mache ich, wenn ich eine Dosis vergessen habe?

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein. In der Regel gilt: Orientieren Sie sich am Beipackzettel oder fragen Sie in Ihrer Apotheke nach dem besten Vorgehen für Ihre konkrete Einnahmesituation.

Welche Nebenwirkung sollte ich besonders ernst nehmen?

Besonders wichtig sind Anzeichen wie ausgeprägte Benommenheit/Schlafattacken, starke Halluzinationen/Verwirrtheit, Kreislaufprobleme oder Symptome einer allergischen Reaktion. Bei starken Beschwerden: ärztlich abklären.

Gibt es typische Wechselwirkungen?

Ja. Besonders relevant sind Medikamente, die die Leberenzyme beeinflussen, sowie Mittel, die das Nervensystem dämpfen oder die dopaminerge Wirkung verändern. Informieren Sie Ihre Apotheke über alle Medikamente und Nahrungsergänzungen.

Kann Alkohol die Wirkung verstärken oder Nebenwirkungen erhöhen?

Alkohol kann Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel verstärken. Daher sollten Sie Alkohol möglichst meiden oder nur nach individueller ärztlicher Empfehlung konsumieren.

Warum wird die Dosis oft langsam gesteigert?

Die langsame Steigerung hilft, Nebenwirkungen zu minimieren und die optimale Wirkdosis zu finden. Ihr Körper kann sich dadurch besser an die neue Therapie anpassen.

Welche Rolle spielt Eisen beim Restless-Legs-Syndrom?

Ein Eisenmangel kann RLS verstärken. Häufig wird deshalb laborchemisch geprüft, ob eine Eisenkorrektur sinnvoll ist. Das ist oft ein wichtiger Baustein neben medikamentöser Therapie.


Letzter wichtiger Hinweis

Requip (Ropinirol) kann bei Parkinson oder Restless-Legs-Syndrom die Lebensqualität deutlich verbessern. Damit die Therapie sicher und wirksam bleibt, sind eine sorgfältige Dosisanpassung, ein passendes Einnahmeschema sowie das frühzeitige Melden von Nebenwirkungen entscheidend. Bei Fragen zu Ihrer individuellen Situation wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder an Ihre Apotheke in Österreich.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

0,25mg, 0,5mg, 1mg, 2mg

Packung: No selection

30 pill, 60 pill, 90 pill, 120 pill, 180 pill, 360 pill