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P Force (Sildenafil Citrate)

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P Force enthält Sildenafil (als Sildenafilcitrat). Es kann helfen, eine erektile Dysfunktion zu behandeln, indem es die Durchblutung des Penis verbessert. Nehmen Sie das Arzneimittel nach Bedarf ein, etwa 30 Minuten vor der sexuellen Aktivität. Die Wirkung hält je nach Person einige Stunden an. P Force wirkt nur bei sexueller Stimulation. Beachten Sie die Packungsbeilage und fragen Sie bei Unsicherheiten Ihre Ärztin oder Ihren Arzt bzw. Ihre Apotheke.

P Force (Sildenafilcitrat) – Patienteninformation

P Force enthält den Wirkstoff Sildenafilcitrat. Es wird bei bestimmten Beschwerden eingesetzt, vor allem im Zusammenhang mit erektiler Dysfunktion und einigen Formen von pulmonaler arterieller Hypertonie (in entsprechender Dosierung und Indikation). Diese Seite bietet eine verständliche Übersicht für Patientinnen und Patienten in Österreich (de-AT).

Wichtige Hinweise vorab

  • Nicht kombinieren mit Nitraten (z. B. Nitroglycerin/„Glyceroltrinitrat“ oder Isosorbiddinitrat/Isosorbidmononitrat) und auch keine „Nitrat-ähnlichen“ Produkte verwenden, da dies zu einem gefährlich starken Blutdruckabfall führen kann.
  • Wenn Sie Herzprobleme, starke Blutdruckschwankungen oder schwere Leber- oder Nierenprobleme haben, sprechen Sie vor der Anwendung mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.
  • Bitte beachten Sie: Je nach Land/Produktvariante können Dosierungen und zugelassene Anwendungsbereiche variieren. Die nachfolgenden Informationen dienen als Orientierung und ersetzen nicht die Packungsbeilage.

Produktgrundlagen

Eigenschaft Beschreibung
Arzneistoff Sildenafilcitrat
Wirkprinzip PDE‑5‑Hemmer (Fördert die Wirkung von NO im Penis-Gefäßsystem)
Typische Einsatzgebiete Erektile Dysfunktion; außerdem (je nach Präparat/Dosierung) pulmonale arterielle Hypertonie
Wirkeintritt (typisch) Meist innerhalb von 30–60 Minuten; Wirkung kann bis zu mehrere Stunden anhalten
Häufigkeit Bei erektiler Dysfunktion in der Regel „bei Bedarf“, nicht dauerhaft

P Force ist ein Generikum bzw. ein Sildenafil-haltiges Präparat. Der genaue Aufbau (z. B. Wirkstärke in mg) entnehmen Sie bitte der Verpackung. Für eine sichere Anwendung ist es wichtig, die korrekte Dosierung für Ihre Indikation zu wählen.

Wie Sildenafil wirkt (Wirkmechanismus)

Sildenafil gehört zur Wirkstoffgruppe der Phosphodiesterase‑5 (PDE‑5)‑Hemmer. Bei sexueller Stimulation setzt der Körper im Penis das Signal Stickstoffmonoxid (NO) frei. NO aktiviert einen Botenstoff (cGMP), der die Muskulatur in den Blutgefäßen entspannt und so mehr Blut in den Penis fließen lässt.

Sildenafil hemmt die PDE‑5, dadurch wird der Abbau von cGMP gebremst. Das führt – in Kombination mit sexueller Erregung – zu einer besseren Durchblutung und erleichtert die Erektion.

  • Wichtig: Sildenafil macht nicht „automatisch“ erregt.
  • Es unterstützt die natürliche Erektionsreaktion bei sexueller Stimulation.

Pharmakokinetik: Aufnahme, Verteilung, Abbau, Ausscheidung

Die folgenden Angaben sind typische pharmakokinetische Merkmale von Sildenafil. Die individuelle Geschwindigkeit kann je nach Stoffwechsel, Begleitmedikation und Gesundheitszustand variieren.

  • Aufnahme: Nach Einnahme wird Sildenafil in der Regel rasch aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Die Geschwindigkeit der Aufnahme kann durch Nahrung beeinflusst werden.
  • Maximale Konzentration: Die spitzen Konzentrationen im Blut werden häufig innerhalb von etwa 30–120 Minuten erreicht.
  • Halbwertszeit: Die biologische Halbwertszeit liegt typischerweise bei ungefähr 3–5 Stunden, sodass die Wirkung über einen längeren Zeitraum anhalten kann.
  • Abbau: Sildenafil wird hauptsächlich in der Leber über Enzyme (v. a. CYP‑Systeme) metabolisiert.
  • Ausscheidung: Die Ausscheidung erfolgt überwiegend über Kot und in geringerem Maß über den Urin.

Wofür wird P Force typischerweise angewendet?

Je nach Dosierung und Zulassung kann Sildenafil verschiedene Indikationen haben. Für die Praxis ist vor allem die erektile Dysfunktion (ED) bekannt.

Erektile Dysfunktion (ED)

Sildenafil wird eingesetzt, um bei Männern mit erektiler Dysfunktion eine Erektion zu unterstützen. Eine Erektion tritt dabei nur bei entsprechender sexueller Stimulation auf.

Pulmonale arterielle Hypertonie (PAH)

In bestimmten Dosierungen und für spezielle Patientengruppen kann Sildenafil auch bei pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) angewendet werden. Falls Sie diese Indikation betrifft, ist es besonders wichtig, dass Dosierung und Anwendung genau zu Ihrem ärztlichen Plan passen.

Hinweis: Lesen Sie die Packungsbeilage Ihres konkreten Produkts, da sich zugelassene Indikationen und Dosierungen je nach Präparat unterscheiden können.

Dosierung: Wie wird Sildenafil üblicherweise eingenommen?

Die folgenden Dosierhinweise dienen zur Orientierung. Für die sichere Anwendung sind Packungsbeilage und ärztliche Vorgaben maßgeblich.

Bei erektiler Dysfunktion (ED)

  • Häufig beginnt man mit einer niedrigeren Einzeldosis, um die Verträglichkeit zu prüfen.
  • Üblicherweise wird Sildenafil bei Bedarf eingenommen.
  • In der Regel soll nicht öfter als einmal pro Tag eingenommen werden.
  • Wenn ein Effekt ausbleibt oder Nebenwirkungen auftreten, wird die Dosis häufig angepasst (unter Berücksichtigung von Alter, Leber-/Nierenfunktion und Begleitmedikation).

Bei pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH)

Für PAH wird Sildenafil in einem festen Einnahmeschema verwendet und in der Regel in anderen Dosierungsstärken als bei ED. Wenn Sie für PAH Sildenafil nutzen, befolgen Sie bitte exakt das verordnete Einnahmeschema.

Wie einnehmen?

  • Nehmen Sie die Tablette mit Wasser ein.
  • Üben Sie keinen „Dosisversuch“ ohne Rücksprache aus, insbesondere wenn Sie Medikamente zur Herz-Kreislauf-Therapie einnehmen.
  • Wenn Sie eine Dosis vergessen haben: Üblich ist, sie nicht „nachzuholen“, sondern beim nächsten geplanten Zeitpunkt bzw. bei Bedarf entsprechend den Hinweisen vorzugehen.

Timing: Wann wirkt es – und wie plant man die Einnahme?

Sildenafil setzt oft innerhalb von 30 bis 60 Minuten ein. Viele Patientinnen und Patienten erleben den Wirkungshöhepunkt ungefähr in diesem Zeitfenster. Die Dauer kann – je nach Person – mehrere Stunden betragen.

  • Planen Sie die Einnahme so, dass Sie ungefähr eine halbe Stunde bis eine Stunde vor dem gewünschten Zeitpunkt beginnen.
  • Wenn die Wirkung zu spät eintritt, kann die Ursache häufig sein:
    • eine sehr üppige Mahlzeit (siehe „Essen“)
    • späte Einnahme
    • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
  • Eine Anpassung kann nötig sein, aber erfolgt am sichersten nach Rücksprache.

Essen und Getränke: Welche Wechselwirkungen mit Nahrung gibt es?

Essen kann die Aufnahme von Sildenafil beeinflussen. Besonders fettreiche Mahlzeiten können den Wirkungseintritt verzögern. Das bedeutet: Es kann später „ansprechen“, auch wenn die Gesamtwirkung möglich bleibt.

  • Wenn Sie schnelle Wirkung möchten: eher eine leichte Mahlzeit wählen.
  • Nach sehr fettigem Essen kann es sinnvoll sein, früher einzunehmen (nach individueller Erfahrung).
  • Alkohol und starkes Trinken können ebenfalls die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen (siehe unten).

Alkohol und Sildenafil: Was ist zu beachten?

Alkohol wirkt sich bei vielen Menschen negativ auf die Erektionsfähigkeit aus – selbst ohne direkte Wechselwirkung mit Sildenafil. Zudem kann Alkohol Schwindel, Kopfschmerzen oder einen Blutdruckabfall verstärken.

  • Mäßigkeit ist empfehlenswert.
  • Wenn Sie merken, dass Ihnen schwindelig ist oder Sie sich „benommen“ fühlen: kein weiteres Alkoholtrinken und Einnahmezeitpunkt überdenken.
  • Bei starker Alkoholisierung steigt das Risiko von Nebenwirkungen und die sexuelle Leistungsfähigkeit kann sinken.

Wechselwirkungen mit Medikamenten: Besonders wichtig

Sildenafil kann mit mehreren Medikamenten in Wechselwirkung treten, vor allem über Stoffwechselwege (Enzyme) und Blutdruckeffekte. Manche Kombinationen sind problematisch oder können gefährlich sein.

Strikt vermeiden (in der Regel)

  • Nitrate (z. B. Glyceroltrinitrat, Isosorbiddinitrat/Mononitrat) – Gefahr eines ausgeprägten Blutdruckabfalls.
  • Riociguat (bei PAH) – ebenfalls Gefahr einer Blutdrucksenkung.

Vorsicht bei bestimmten Herz- und Blutdruckmedikamenten

  • Alpha-Blocker (z. B. bei Prostatabeschwerden): Kombinationen können zu Blutdruckabfall führen. Oft braucht es eine sorgfältige Einstellung und zeitliche Abstimmung.
  • Starke Blutdruckmittel oder mehrere blutdrucksenkende Medikamente: Risiko von Schwindel/Benommenheit.

Stärkere oder schwächere Sildenafil-Wirkung durch andere Wirkstoffe

  • CYP‑Hemmer (z. B. bestimmte Antibiotika, Antimykotika, HIV-/Hepatitis-Medikamente): können Sildenafil-Spiegel erhöhen → mehr Nebenwirkungen.
  • CYP‑Induktoren (bestimmte Mittel gegen Krampfanfälle oder Tuberkulose): können Sildenafil-Spiegel senken → weniger Wirksamkeit.

Empfehlung: Informieren Sie Ihren Apotheker/ Ihre Apothekerin über alle Medikamente, auch über frei verkäufliche Präparate, pflanzliche Mittel und Nahrungsergänzungen.

Sicherheitsprofil: Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie bei anderen Arzneimitteln können auch bei Sildenafil Nebenwirkungen auftreten. Viele sind mild und klingen nach kurzer Zeit wieder ab. Häufige Nebenwirkungen betreffen den Blutfluss und das Nervensystem.

Häufige Nebenwirkungen

  • Kopfschmerzen
  • Rötung im Gesicht (Flush)
  • Schwindel
  • Verdauungsbeschwerden (z. B. Übelkeit)
  • Verstopfte Nase
  • Sehstörungen (z. B. vorübergehende Farbsehstörungen oder „unscharfes“ Sehen)

Selten, aber ernst zu nehmen

  • Plötzliche Sehprobleme (z. B. plötzliche Minderung des Sehvermögens auf einem Auge) – sofort medizinisch abklären lassen.
  • Plötzliche Hörprobleme oder Ohrensausen – ärztlich abklären.
  • Anhaltende, schmerzhafte Erektion (Priapismus) – sofort Notfallversorgung.
  • Starker Blutdruckabfall mit Kollaps/Beinahe-Ohnmacht – sofort Hilfe holen.

Wer sollte besonders vorsichtig sein?

  • Personen mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Patientinnen/Patienten mit relevanten Leber- oder Nierenproblemen
  • Menschen mit Neigung zu Blutdruckabfall
  • Personen mit Erkrankungen, die Erektionen ungewöhnlich lang machen können
  • Bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Medikamente (siehe „Wechselwirkungen“)

Praktische Anwendungstipps für den Alltag

  • Stress und Erregungsumfeld beeinflussen die Wirkung: Sildenafil unterstützt, ersetzt aber keine sexuelle Stimulation.
  • Leichte Mahlzeit kann helfen, den Wirkungseintritt zu verbessern.
  • Starten Sie vorsichtig: Wenn Sie neu mit Sildenafil sind, beginnen Sie möglichst mit einer verträglichen Dosis (gemäß Ihrem Plan).
  • Kein „Nachlegen“: Wenn nach der ersten Einnahme keine ausreichende Wirkung eintritt, warten Sie den Zeitraum ab und passen Sie nicht eigenständig weiter an.
  • Notieren Sie Erfahrungen (Einnahmezeit, Nahrung, Wirkung, Nebenwirkungen): Das kann helfen, das Timing später zu optimieren.
  • Verkehrstüchtigkeit: Bei Schwindel oder Sehstörungen können Reaktionsfähigkeit und Fahrfähigkeit beeinträchtigt sein. Fahren Sie nur, wenn Sie sich sicher fühlen.

Alternative Optionen

Je nach Ursache der erektilen Dysfunktion gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Dazu zählen medikamentöse und nicht-medikamentöse Ansätze.

Andere PDE‑5‑Hemmer

  • Tadalafil (z. B. längere Wirksamkeit bei manchen Personen)
  • Vardenafil
  • Andere Sildenafil-Präparate (gleicher Wirkstoff, oft unterschiedliche Dosierungen/Hersteller)

Nicht-medikamentöse und ursachenorientierte Maßnahmen

  • Physische und psychische Faktoren (Stress, Angst, partnerschaftliche Situation)
  • Lebensstil: Bewegung, Gewichtsmanagement, Rauchstopp
  • Kontrolle von Blutzucker, Blutdruck und Blutfetten
  • Behandlung von Grunderkrankungen (z. B. hormonelle Ursachen)

Wann unbedingt abklären lassen?

  • Wenn neue oder rasch zunehmende Probleme auftreten
  • Bei Schmerzen, Blut im Urin, deutlicher Einschränkung der allgemeinen Leistungsfähigkeit
  • Wenn Sie Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben

Markt- und rechtlicher Kontext in Österreich (de-AT)

In Österreich sind Arzneimittel in der Regel durch gesetzliche Vorgaben geregelt. Für Patientinnen und Patienten ist wichtig, dass Produkte zugelassen sind und gemäß den einschlägigen Vorschriften abgegeben werden. Zusätzlich gelten Richtlinien für Online-Shops, die Arzneimittel anbieten.

  • Achten Sie beim Online-Kauf darauf, dass der Anbieter die geltenden gesetzlichen Anforderungen erfüllt.
  • Die Abgabe von Arzneimitteln kann je nach Einordnung und Wirkstoff unterschiedlich geregelt sein.
  • Für sichere Anwendung sind Packungsbeilage und richtige Dosierung entscheidend.

Aktuelle Orientierung: Empfehlungen und Fachinformationen können sich mit neuen Daten ändern. Halten Sie sich daher an die aktuellste Packungsbeilage sowie an Hinweise aus dem medizinischen Umfeld. Bei Unsicherheiten fragen Sie in einer Apotheke nach.

„Jüngste“ praktische Orientierung (damit Sie gut informiert sind)

In den letzten Jahren wurden wiederholt zentrale Sicherheitsbotschaften betont: vor allem der konsequente Umgang mit Nitraten, die Beachtung von Wechselwirkungen (inkl. bestimmten Blutdruckmedikamenten) sowie die Notwendigkeit, bei akuten Warnzeichen (z. B. Seh- oder Hörstörungen, anhaltender schmerzhafter Erektion) sofort medizinische Hilfe zu holen.

  • Frühzeitig informieren: Sagen Sie Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke, welche Medikamente Sie einnehmen.
  • Keine riskanten Kombinationen: insbesondere keine Nitrate.
  • Dosierung anpassen: bei bestimmten Risikofaktoren können niedrigere Startdosen sinnvoll sein.

Lieferung und Verfügbarkeit in Österreich

Die Verfügbarkeit kann je nach Lagerbestand und behördlichen Rahmenbedingungen variieren. Je nach Versandmethode können Lieferzeiten innerhalb Österreichs unterschiedlich ausfallen.

  • Bestand & Lieferzeit: Bitte prüfen Sie im Shop die aktuelle Lieferinformation zu P Force.
  • Diskrete Zustellung: Viele Online-Apotheken bieten eine diskrete Verpackung an.
  • Rückfragen: Bei Fragen zur Dosierung oder zu Wechselwirkungen steht typischerweise der pharmazeutische Support zur Verfügung.

Bewahren Sie das Arzneimittel außer Reichweite von Kindern auf und lagern Sie es gemäß Packungsangaben (z. B. Temperatur und Lichtschutz).

FAQ zu P Force (Sildenafilcitrat)

1) Wie schnell wirkt P Force?

In vielen Fällen beginnt die Wirkung nach 30–60 Minuten. Bei fettreichen Mahlzeiten kann es länger dauern.

2) Wie lange hält die Wirkung an?

Sildenafil kann – abhängig von der Person und dem Zeitpunkt der Einnahme – über mehrere Stunden wirksam sein. Die individuelle Dauer ist unterschiedlich.

3) Kann ich P Force jeden Tag einnehmen?

Bei erektiler Dysfunktion wird es üblicherweise bei Bedarf eingesetzt. In der Regel gilt: > nicht öfter als einmal innerhalb von 24 Stunden. Für andere Indikationen (z. B. PAH) gelten ggf. andere Einnahmeschemata – dann ausschließlich gemäß Vorgaben.

4) Darf ich es mit Alkohol kombinieren?

Mäßiger Alkoholkonsum kann bei manchen Personen möglich sein, jedoch steigt die Wahrscheinlichkeit für Schwindel und eine schlechtere Erektionsfähigkeit. Für beste Ergebnisse: Alkohol eher reduzieren.

5) Welche Medikamente dürfen nicht zusammen mit Sildenafil eingenommen werden?

Besonders wichtig: Nitrate und Riociguat sollten nicht kombiniert werden. Auch bei Alpha-Blockern und mehreren blutdrucksenkenden Medikamenten ist Vorsicht geboten. Sprechen Sie bei Unsicherheit mit Apotheke oder Ärztin/Arzt.

6) Was mache ich, wenn ich eine Erektion sehr lange bekomme?

Eine anhaltende, schmerzhafte Erektion (länger als üblich) ist ein Notfall. Bitte sofort medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

7) Kann Sildenafil bei jedem funktionieren?

Viele Patientinnen und Patienten sprechen an, aber nicht alle. Ursachen können u. a. psychisch, hormonell, vaskulär oder durch Medikamente bedingt sein. Wenn Sildenafil nicht ausreichend wirkt, ist es sinnvoll, die Ursache und die Behandlung insgesamt zu besprechen.

8) Gibt es typische Nebenwirkungen?

Häufig sind Kopfschmerzen, Flush (Gesichtsrötung), Schwindel, verstopfte Nase oder Magen-Darm-Beschwerden. Selten können Seh- oder Hörprobleme auftreten – dann sofort abklären lassen.

9) Muss ich bei Sehstörungen oder Hörproblemen sofort reagieren?

Ja. Bei plötzlichen Seh- oder Hörproblemen ist eine schnelle medizinische Abklärung wichtig, um ernsthafte Ursachen auszuschließen.

10) Kann ich nach der Einnahme Auto fahren?

Wenn Sie sich schwindelig fühlen oder Sehstörungen haben, sollten Sie nicht fahren. Andernfalls entscheiden Sie nach Ihrem individuellen Befinden.

Kurz-Zusammenfassung

  • P Force enthält Sildenafilcitrat.
  • Es ist ein PDE‑5‑Hemmer und unterstützt die Erektion bei sexueller Stimulation.
  • Typisch: Wirkung nach 30–60 Minuten, Dauer meist über mehrere Stunden.
  • Fettreiches Essen kann den Wirkungseintritt verzögern.
  • Alkohol kann Nebenwirkungen und Erektionsprobleme verstärken.
  • Nitrate und Riociguat sind in der Regel nicht kombinierbar – unbedingt beachten.
  • Bei Warnzeichen wie anhaltender schmerzhafter Erektion oder plötzlichen Seh-/Hörproblemen: sofort Hilfe holen.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

100mg

Packung: No selection

10 pill, 20 pill, 30 pill, 60 pill, 90 pill, 120 pill, 180 pill, 360 pill