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Sildamax (Sildenafil Citrate )

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Sildamax enthält Sildenafil (Sildenafilcitrat) und wird zur Behandlung von erektiler Dysfunktion eingesetzt. Es hilft, die Durchblutung im Penis zu verbessern und ermöglicht so eine Erektion bei sexueller Stimulation. Die Wirkung setzt meist nach etwa 30 bis 60 Minuten ein und kann über mehrere Stunden anhalten. Nehmen Sie Sildamax nur nach Anweisung ein. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Herzmedikamente oder Nitrate verwenden.

Sildamax (Sildenafilcitrat) – Informationen für Patientinnen und Patienten

Sildamax mit dem Wirkstoff Sildenafilcitrat ist ein Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Beschwerden im Bereich der sexuellen Gesundheit sowie (je nach zugelassener Darreichungsform und Dosierung) zur Behandlung einer pulmonalen Hypertonie. Die folgende Beschreibung hilft Ihnen, die wichtigsten Eigenschaften, die Wirkweise, typische Anwendungen und wichtige Sicherheitsaspekte zu verstehen.

Hinweis: Diese Informationen ersetzen nicht die Beratung durch Ärztinnen/Ärzte oder Apothekerinnen/Apotheker. Lesen Sie außerdem die Packungsbeilage sorgfältig.

Grundlegende Produktinformationen

Merkmal Details
Arzneimittelname Sildamax
Wirkstoff Sildenafilcitrat
ATC-Einteilung (allgemein) Phosphodiesterase-5 (PDE5)-Hemmer
Hauptwirkung (funktionell) Verbessert die Durchblutung im Penis bei sexueller Stimulation
Typische Anwendungsgebiete (je nach Zulassung/Dosierung) Erektile Dysfunktion; in bestimmten Präparaten zusätzlich pulmonale arterielle Hypertonie
Darreichungsformen Filmtabletten (je nach Produktstärke/Variante)

Wie Sildamax wirkt (Wirkmechanismus)

Sildenafil gehört zur Gruppe der PDE5-Hemmer. In der glatten Muskulatur der Blutgefäße, insbesondere im Bereich des Penis, kann durch sexuelle Erregung ein natürlicher Botenstoff entstehen, der zur Entspannung der Gefäßmuskulatur führt. Dadurch verbessert sich die Durchblutung.

Sildenafil hemmt das Enzym PDE5. Dadurch bleibt der Signalstoff (cGMP) länger wirksam. In der Folge werden die Blutgefäße weiter gestellt und die Fähigkeit zur Erektion kann erleichtert werden – jedoch nur bei sexueller Stimulation.

  • Keine „automatische“ Erektion: Sexuelle Stimulation ist erforderlich.
  • Gezielte Wirkung: Sildenfil wirkt vor allem dort, wo PDE5 vorkommt.
  • Folgeeffekt: bessere Durchblutung, erleichterte Erektion, gesteigerte Erreichbarkeit der gewünschten Wirkung.

Pharmakokinetik: Wie der Körper Sildamax verarbeitet

Nach der Einnahme wird Sildenafil aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Die Geschwindigkeit der Aufnahme und die Wirkdauer können je nach Situation (z. B. Nahrungsaufnahme) variieren.

Wesentliche Punkte (vereinfacht)

  • Resorption: Einnahme führt zur Aufnahme ins Blut.
  • Wirkbeginn: typischerweise innerhalb von 30 bis 60 Minuten – kann variieren.
  • Spitzenkonzentration: wird meist innerhalb von etwa 1 Stunde erreicht (individuell unterschiedlich).
  • Halbwertszeit: grob etwa 3–5 Stunden; dadurch kann die Wirkung länger anhalten.
  • Abbau: überwiegend über Leber-Enzyme (v. a. CYP3A4) und anschließende Umwandlung/Elimination.

Wenn Sie Leberprobleme, starke Nierenfunktionsstörungen haben oder bestimmte Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bestehen, kann sich die Konzentration im Körper erhöhen – dann kann eine Anpassung der Dosierung notwendig sein.

Indikationen: Wann wird Sildamax eingesetzt?

Je nach Zulassung und Produktvariante wird Sildenafil zur Behandlung unterschiedlicher Erkrankungen verwendet. In der Praxis ist Sildenafil vor allem bekannt als Mittel gegen erektile Dysfunktion.

Erektile Dysfunktion

Sildamax kann bei Männern mit erektiler Dysfunktion angewendet werden: Schwierigkeiten, eine ausreichend feste Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten, um eine befriedigende sexuelle Aktivität zu ermöglichen.

Pulmonale arterielle Hypertonie (je nach Präparat/Zulassung)

Für bestimmte zugelassene Präparate/Dosierungen kann Sildenafil auch bei pulmonaler arterieller Hypertonie eingesetzt werden. Da die Anwendungsschemata in diesem Kontext deutlich anders sein können als bei der erektilen Dysfunktion, achten Sie bitte besonders auf Packungsbeilage und ärztliche Vorgaben.

Typische Anwendung: So wird Sildamax in der Praxis genutzt

Bei erektiler Dysfunktion wird Sildenafil üblicherweise bedarfsgerecht eingenommen. Wichtig ist, dass die Wirkung im Zusammenspiel mit sexueller Stimulation entsteht.

Zeitpunkt und „Timing“

  • Planen Sie voraus: Die Einnahme erfolgt in der Regel etwa 30 bis 60 Minuten vor dem geplanten Zeitpunkt der sexuellen Aktivität.
  • Individuelle Unterschiede: Körpergewicht, Stoffwechsel, Vorerkrankungen und Essen können die Zeit bis zur Wirkung beeinflussen.
  • Keine häufige Wiederholung: Halten Sie die maximale Tagesfrequenz aus der Packungsbeilage ein.

Mit/ohne Essen?

Fettige oder sehr schwere Mahlzeiten können die Wirkung verzögern. Dann kann es sinnvoll sein, die Einnahme eher früher zu planen oder eine leichte Mahlzeit zu bevorzugen.

Dosierung: Übliche Vorgehensweisen

Die konkrete Dosierung hängt von Ihrer Situation ab (z. B. Verträglichkeit, Begleitmedikamente, Leber- oder Nierenfunktion). Halten Sie sich immer an die Angaben in der Packungsbeilage oder an die Empfehlung Ihrer Ärztin/Ihres Arztes.

Typisch bei erektiler Dysfunktion

  • Start: Häufig beginnt man mit einer niedrigeren Dosierung, um die Verträglichkeit zu prüfen.
  • Anpassung: Falls erforderlich kann die Dosis später angepasst werden.
  • Maximale Häufigkeit: Eine Einnahme häufiger als in der Packungsbeilage vorgesehen sollte nicht erfolgen.

Wichtig: Wenn Sie starke CYP3A4-Hemmer einnehmen (z. B. bestimmte Antimykotika oder Proteasehemmer) oder wenn Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist, kann eine niedrigere Dosierung erforderlich sein oder die Kombination kann problematisch sein.

So nehmen Sie Sildamax ein

  • Tablette mit Wasser schlucken.
  • Bewusst planen (30–60 Minuten vor Aktivität, wenn Sie einen Bedarf haben).
  • Bei Auftreten von Nebenwirkungen: Einnahme beenden und medizinischen Rat einholen.

Essen und Getränke: Welche Rolle spielt die Nahrungsaufnahme?

Die Nahrungsaufnahme beeinflusst vor allem den Wirkbeginn. Besonders fettreiche Mahlzeiten können die Aufnahme verlangsamen. Das bedeutet: Die Wirkung tritt möglicherweise später ein als erwartet.

Praktische Tipps

  • Wenn Sie eine „schnelle Wirkung“ erwarten, wählen Sie vor der Einnahme eher eine leichtere Mahlzeit.
  • Planen Sie bei einem großen Abendessen die Einnahme ggf. mit etwas mehr Vorlauf.
  • Vermeiden Sie es, die Dosis zu „übersteuern“ – lieber Timing und Ernährung optimieren.

Alkohol und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Alkohol: Was ist zu beachten?

Alkohol kann die Herz-Kreislauf-Wirkungen verstärken. In Kombination mit Sildenafil kann das Risiko für Schwindel, Kopfschmerzen oder niedrigen Blutdruck steigen.

Zusätzlich kann Alkohol die sexuelle Leistungsfähigkeit und Erregbarkeit beeinträchtigen – selbst wenn die Erektionsunterstützung durch Sildenafil grundsätzlich möglich ist.

  • Mäßigung: Alkohol nur in moderaten Mengen.
  • Warnzeichen ernst nehmen: Bei Benommenheit, Ohnmacht oder starkem Unwohlsein nicht nachlegen.

Wichtige Arzneimittel-Wechselwirkungen

Sildenafil kann mit anderen Medikamenten Wechselwirkungen eingehen. Besonders kritisch sind Wirkstoffgruppen, die den Blutdruck beeinflussen oder den Abbau von Sildenafil stark verändern.

Besonders wichtig: Nehmen Sie Sildenafil nicht zusammen mit Nitraten (z. B. bestimmte Mittel gegen Angina pectoris/Brustschmerz) oder löslichen/anderen Formen von NO-Donatoren. Die Kombination kann zu einem gefährlich starken Blutdruckabfall führen.

Typische Wechselwirkungsgruppen

  • Nitrate/NO-Donatoren: starke Blutdrucksenkung – Kombination vermeiden.
  • Starke CYP3A4-Hemmer (z. B. bestimmte Antibiotika/Antimykotika/Proteasehemmer): können Sildenafil-Spiegel erhöhen.
  • Alpha-Blocker (bei Prostata/BPH oder Bluthochdruck): können Blutdruck senken; Kombination nur mit Vorsicht und ggf. zeitlicher/medizinischer Abstimmung.
  • Bestimmte Antihypertensiva: Verstärkung blutdrucksenkender Effekte möglich.
  • Andere PDE5-Hemmer: nicht gemeinsam verwenden.

Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen (auch pflanzliche Präparate oder frei verkäufliche Mittel), sollten Sie diese Liste vor der Anwendung von Sildamax mit Ihrer Apotheke oder Ärztin/Ihrem Arzt besprechen.

Sicherheitsprofil: Mögliche Nebenwirkungen und Warnzeichen

  • Kopfschmerzen
  • Rötung/Hitzegefühl im Gesicht (Flush)
  • Schwindel
  • Verdauungsbeschwerden (z. B. Übelkeit)
  • Verstopfte oder laufende Nase
  • Sehstörungen (z. B. vorübergehende Lichtempfindlichkeit)

Warnzeichen: Wann sofort ärztliche Hilfe nötig ist

Bestimmte Symptome gelten als dringend. Holen Sie sofort medizinische Hilfe ein, wenn eines der folgenden Ereignisse auftritt:

  • Brustschmerz oder starke Verschlechterung des Allgemeinzustands
  • Ohnmacht, starkes Schwindelgefühl oder Anzeichen eines schweren Blutdruckabfalls
  • Plötzlicher Sehverlust oder deutlich anhaltende Sehstörungen
  • Plötzliche Hörprobleme (z. B. Hörverlust, Ohrensausen)
  • Andauernde Erektion (Priapismus) – insbesondere wenn sie nicht innerhalb kurzer Zeit nachlässt

Risikogruppen und besondere Vorsicht

  • Erhebliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. instabile Angina pectoris, schwere Herzinsuffizienz)
  • Niedriger Blutdruck oder Neigung zu Kreislaufproblemen
  • Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
  • Bestimmte Augenerkrankungen
  • Bestimmte Bluterkrankungen oder Ursachen für verlängerte Erektionen

Praktische Anwendungstipps für mehr Erfolg und bessere Verträglichkeit

  • Realistische Erwartung: Sildenafil unterstützt die Erektionsfähigkeit – es ersetzt keine sexuelle Stimulation.
  • Timing optimieren: Bei verzögertem Wirkbeginn (z. B. durch schwere Mahlzeiten) den Zeitpunkt anpassen, nicht die Dosis „verdoppeln“.
  • Stress und Erregung: Psychische Faktoren beeinflussen die Wirkung; Ruhe und Erregung fördern den Erfolg.
  • Flüssigkeits- und Essensmanagement: Sehr schwere Mahlzeiten und exzessiver Alkohol können die Wirkung und Verträglichkeit verschlechtern.
  • Interaktionscheck: Sprechen Sie vorab mit Ihrer Apotheke, wenn Sie neue oder zusätzliche Medikamente planen.
  • Verträglichkeit beurteilen: Bei wiederkehrenden starken Nebenwirkungen sollten Sie die Behandlung überprüfen lassen.

Alternative Optionen

Je nach Ursache der erektilen Dysfunktion oder nach medizinischer Situation kommen unterschiedliche Ansätze infrage. Alternativen können beinhalten:

Medikamentöse Alternativen

  • Andere PDE5-Hemmer (z. B. Tadalafil, Vardenafil – je nach Verfügbarkeit und individueller Eignung)
  • Behandlung der Grunderkrankung, falls der Hauptgrund z. B. Diabetes, Gefäßprobleme oder hormonelle Faktoren sind

Nicht-medikamentöse Ansätze

  • Lebensstiländerungen (Gewicht, Bewegung, Rauchstopp, Alkoholreduktion)
  • Psychosexuelle Unterstützung bei Leistungsangst oder Konflikten
  • Therapie von Begleiterkrankungen (z. B. Bluthochdruck, Diabetes)

Welche Alternative sinnvoll ist, hängt von Ihrer Vorgeschichte, Ihrer Medikation und Ihrer Verträglichkeit ab.

Markt- und Rechtskontext in Österreich (de-AT)

In Österreich unterliegt die Abgabe von Arzneimitteln den geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Online-Apotheken müssen die Vorgaben zum Vertrieb, zur Patientinnen- und Patienteninformation sowie zur sicheren Abwicklung einhalten. Dabei gelten u. a. Regeln zu:

  • Qualität und Zulassung der Arzneimittel
  • korrekter Kennzeichnung und Packungsbeilage
  • datenschutzkonformer Abwicklung
  • ordnungsgemäßer Lagerung und Versandbedingungen

Damit Sie zuverlässig planen können, sind Produktverfügbarkeit, Lieferzeiten und möglicherweise erforderliche Schritte (z. B. Verifizierung bei bestimmten Arzneimitteln) abhängig von der aktuellen Situation und den rechtlichen Rahmenbedingungen.

Aktuelle Orientierung: worauf Patientinnen und Patienten achten sollten

Medizinische Empfehlungen und Sicherheitsinformationen können sich über die Zeit ändern. Für eine sichere Anwendung sind besonders die folgenden Punkte relevant:

  • Wechselwirkungen ernst nehmen: Nitrate/NO-Donatoren sind ein häufiges, besonders kritisches Ausschlusskriterium.
  • Neue Medikamente prüfen: Auch „nur gelegentlich“ eingenommene Mittel (z. B. für Herz, Prostata, Pilzinfektionen) können relevant sein.
  • Bei anhaltenden Problemen (z. B. fehlende Wirkung oder starke Nebenwirkungen) nicht dauerhaft „auf Verdacht“ weiterprobieren, sondern abklären lassen.
  • Gesundheitliche Warnzeichen: Sehstörungen oder Brustschmerz sollten nicht abgewartet werden.

Lieferung und Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit von Sildamax kann je nach Stärke/Packungsgröße und Lieferketten variieren. In der Regel können Sie in einer Online-Apotheke:

  • Produktstärke und Packungsgröße auswählen (z. B. Tablettenanzahl)
  • aktuelle Lieferzeit im Bestellprozess einsehen
  • eine versandkonforme Zustellung erwarten

Nach Versand erhalten Sie üblicherweise eine Bestellbestätigung und ggf. Informationen zur Sendungsverfolgung. Bitte prüfen Sie die Ware bei Erhalt (Unversehrtheit der Verpackung, Chargenangaben).

FAQ – Häufige Fragen zu Sildamax (Sildenafilcitrat)

Wie schnell wirkt Sildamax?

Häufig tritt die Wirkung innerhalb von 30 bis 60 Minuten ein. Bei fettreichen Mahlzeiten kann der Beginn verzögert sein. Die individuelle Reaktion ist unterschiedlich.

Wie lange hält die Wirkung an?

Typischerweise über mehrere Stunden. Die Dauer kann je nach Person variieren. Die Halbwertszeit liegt grob bei etwa 3–5 Stunden, wodurch die Wirkung länger spürbar sein kann.

Kann ich Sildamax auch ohne sexuelle Stimulation einnehmen?

Nein. Sildenafil unterstützt die Erektionsfähigkeit nur im Zusammenhang mit sexueller Erregung. Ohne Stimulation kommt es üblicherweise nicht zu einer gewünschten Erektion.

Darf ich Sildamax mit Alkohol kombinieren?

Mäßigung wird empfohlen. Alkohol kann Schwindel und Blutdruckabfall begünstigen und die sexuelle Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Bei starken Beschwerden sollten Sie nicht nachlegen und medizinischen Rat einholen.

Warum darf Sildamax nicht zusammen mit Nitraten eingenommen werden?

Die Kombination kann zu einem gefährlich starken Blutdruckabfall führen. Nitrate/NO-Donatoren sind daher ein besonders wichtiger Ausschlussgrund.

Was ist, wenn ich vergessen habe, eine Dosis einzunehmen?

Bei Bedarfsschema gilt: Nehmen Sie die nächste Einnahme nach Plan, und überschreiten Sie nicht die maximale Häufigkeit gemäß Packungsbeilage. Nehmen Sie keine „doppelte“ Menge nach.

Welche Nebenwirkungen sind typisch?

Häufig sind Kopfschmerzen, Flush, Schwindel oder Verdauungsbeschwerden. Sehstörungen können vorkommen, sollten aber ärztlich abgeklärt werden, wenn sie stark oder anhaltend sind.

Wann muss ich sofort Hilfe holen?

Suchen Sie sofort medizinische Hilfe bei Brustschmerz, Ohnmacht, plötzlichem Sehverlust/anhaltenden starken Sehstörungen, plötzlichen Hörproblemen oder einer anhaltenden schmerzhaften Erektion.

Kann Sildamax bei jeder Ursache der erektilen Dysfunktion helfen?

Sildenafil kann bei vielen Betroffenen die Erektionsfähigkeit verbessern, aber es ersetzt keine Diagnose. Wenn die Wirkung ausbleibt, sollten Ursachen (z. B. Gefäßerkrankungen, Diabetes, psychische Faktoren, Medikamente) ärztlich abgeklärt werden.

Welche Medikamente sollte ich besonders im Blick haben?

Besonders wichtig sind Nitrate, NO-Donatoren, Alpha-Blocker sowie Medikamente, die bestimmte Leberenzyme hemmen oder beeinflussen (z. B. starke CYP3A4-Hemmer). Eine genaue Liste Ihrer Medikamente hilft bei der Beurteilung.

Gibt es alternative Behandlungsmöglichkeiten?

Ja: Andere PDE5-Hemmer, das Anpassen von Begleittherapien sowie nicht-medikamentöse Maßnahmen (Lebensstil, psychosexuelle Unterstützung) können je nach Situation sinnvoll sein.

Zusammenfassung

Sildamax mit Sildenafilcitrat ist ein PDE5-Hemmer, der die Durchblutung unterstützt und so die Erektionsfähigkeit bei sexueller Stimulation erleichtern kann. Der Wirkungseintritt liegt häufig innerhalb von 30 bis 60 Minuten, während fettige Mahlzeiten den Beginn verzögern können. Besonders wichtig sind die Sicherheitsaspekte bei Nitraten/NO-Donatoren, die bei Kombination zu gefährlichen Blutdruckabfällen führen können. Bei starken oder anhaltenden Symptomen (z. B. Sehstörungen, Brustschmerz, Ohnmacht) ist sofortige medizinische Abklärung erforderlich.

Für die sichere Anwendung beachten Sie bitte die Packungsbeilage und lassen Sie offene Fragen in Ihrer Apotheke oder bei Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt klären.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

100mg

Packung: No selection

30 pill, 60 pill, 90 pill, 120 pill, 180 pill