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Singulair (Montelukast)

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Singulair enthält den Wirkstoff Montelukast. Es wird zur Behandlung und Vorbeugung von Beschwerden eingesetzt, die durch Allergien und bestimmte Atemwegsreaktionen entstehen können, z. B. bei allergischem Asthma. Montelukast hilft, die Entzündung und Verengung der Bronchien zu reduzieren und Beschwerden wie Husten, pfeifende Atmung und Atemnot zu verringern. Nehmen Sie es regelmäßig und genau nach den Angaben Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes ein.

Singulair® (Montelukast) – Patienteninfo für Österreich (de-AT)

Singulair® enthält den Wirkstoff Montelukast. Es wird zur Behandlung bestimmter Atemwegs- und Allergiesymptome eingesetzt und kann helfen, Entzündungen in den Atemwegen zu reduzieren. Diese Information richtet sich an Patientinnen und Patienten und dient der Orientierung. Bitte beachten Sie zusätzlich die Angaben Ihrer Ärztin/Ihres Arztes sowie die Packungsbeilage.


1) Grundinformationen zum Produkt

Eigenschaft Details
Wirkstoff Montelukast
Markenname Singulair®
ATC-Code (Übersicht) R03DC03 (systemisch wirksame Antihistaminika/andere Mittel)
Darreichungsform Filmtabletten (je nach Stärke), Kautabletten/Granulat je nach Produktvariante
Typische Einnahme Meist 1× täglich (häufig abends) – abhängig von Alter/Indikation
Wofür bekannt Prävention/Verbesserung von Asthmasymptomen, insbesondere bei entzündlich bedingter Beteiligung von Leukotrienen

2) Wie Montelukast wirkt (Wirkmechanismus)

Montelukast blockiert die Wirkung von Leukotrienen (v. a. LTC4, LTD4, LTE4). Leukotriene sind körpereigene Botenstoffe, die bei Allergien und Entzündungen der Atemwege vermehrt entstehen. Sie können unter anderem:

  • die Bronchien verengen (Atemwege werden “enger”),
  • zu Entzündung in den Atemwegen beitragen,
  • Schleimproduktion verstärken,
  • Husten und pfeifende Atmung (Giemen) begünstigen.

Durch die Antileukotrien-Wirkung kann Montelukast dazu beitragen, Atemwegssymptome zu verhindern bzw. zu lindern. Das Medikament wirkt meist nicht sofort wie ein “Akut-Spray”, sondern wird regelmäßig eingenommen, um den Verlauf zu verbessern.


3) Pharmakokinetik – Was der Körper mit dem Wirkstoff macht (vereinfacht)

Die Pharmakokinetik beschreibt, wie der Wirkstoff aufgenommen, im Körper verteilt und abgebaut/ausgeschieden wird. Im Wesentlichen gilt:

  • Resorption: Montelukast wird nach Einnahme aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen.
  • Wirkspiegel: Der Wirkspiegel im Blut steigt nach Einnahme an; die volle Wirkung hängt von regelmäßiger Einnahme ab.
  • Bioverfügbarkeit & Verteilung: Der Wirkstoff verteilt sich im Körper und entfaltet seine Wirkung über die Blockade der Leukotrienrezeptoren.
  • Abbau: Der Abbau erfolgt vorwiegend in der Leber.
  • Ausscheidung: Die Ausscheidung erfolgt über Leberstoffwechselprodukte und zum Teil über den Magen-Darm-Trakt.

Wichtig: Die konkrete Pharmakokinetik kann je nach Alter, Begleiterkrankungen und individueller Situation variieren. Ihre Ärztin/Ihr Arzt berücksichtigt das bei der Wahl von Dosis und Einnahmeschema.


4) Typische Anwendung: Für welche Beschwerden?

4.1 Asthma

Singulair (Montelukast) wird zur Kontrolle und Vorbeugung von Asthmasymptomen eingesetzt. Je nach Situation kann es als Zusatztherapie verwendet werden, insbesondere wenn eine leukotrienvermittelte Entzündung eine Rolle spielt.

4.2 Belastungs-/allergiebezogene Atemwegsbeschwerden

In bestimmten Fällen kann Montelukast helfen, Atemwegsbeschwerden zu reduzieren, die durch Allergene oder bestimmte entzündliche Mechanismen ausgelöst/verschlimmert werden.

4.3 Allergische Rhinitis (Heuschnupfen)

Für allergische Rhinitis (z. B. saisonal oder ganzjährig) kann Montelukast eingesetzt werden. In der Praxis ist jedoch besonders wichtig, dass die Wahl des Medikaments die individuelle Wirksamkeit und Verträglichkeit berücksichtigt (siehe auch “Alternative Optionen” und “Aktuelle Hinweise”).


5) Zeitpunkt der Einnahme – wann und wie oft?

Montelukast wird in der Regel 1× täglich eingenommen. Häufig wird die Einnahme am Abend empfohlen, weil sich Symptome bei vielen Betroffenen nachts oder in den frühen Morgenstunden verstärken können.

  • Typischer Rhythmus: abends, möglichst zur gleichen Uhrzeit.
  • Regelmäßigkeit: Montelukast wirkt vor allem prophylaktisch; eine gleichmäßige Einnahme ist daher wichtig.
  • Ausgelassene Dosis: Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, holen Sie diese nach Möglichkeit nach, sofern es nicht schon sehr nah an der nächsten Einnahme ist. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge.

Hinweis: Die genaue Dosierung und der passende Einnahmezeitpunkt hängen von Alter und Indikation ab. Halten Sie sich an das Schema in Ihrer Packungsbeilage.


6) Dosierung – Orientierung nach Alter und Darreichungsform

Die nachfolgende Übersicht ist eine allgemeine Orientierung. Für die exakte Dosierung gelten immer Packungsbeilage und ärztliche Vorgaben.

Patientengruppe Übliche Tagesdosis (Montelukast) Hinweis zur Darreichungsform
Erwachsene meist 10 mg 1× täglich Filmtabletten je nach Stärke
Kinder & Jugendliche abhängig vom Alter (z. B. 4 mg oder 5 mg 1× täglich) Kautabletten/Granulat oder niedrigere Stärken
Besondere Situationen Dosis kann individuell angepasst werden z. B. bei Begleiterkrankungen

Praktische Erinnerung: Wenn Sie unsicher sind, welche Stärke Sie bekommen haben oder wie Sie sie einnehmen sollen, überprüfen Sie bitte den genauen mg-Wert auf der Packung oder kontaktieren Sie Ihre Apotheke.


7) Essen und Ernährung – gibt es Wechselwirkungen?

Montelukast kann unabhängig von Mahlzeiten eingenommen werden. Das bedeutet: Sie können es in der Regel mit oder ohne Nahrung nehmen.

  • Wenn es Ihnen leichter fällt, nehmen Sie es mit einer Mahlzeit oder im zeitlichen Umfeld einer festen Routine.
  • Bei Kautabletten: kauen und dann schlucken (je nach Produktanweisung).

Gut zu wissen: Auch wenn “Essen an sich” meist keine große Rolle spielt, können einzelne Produkte (z. B. Granulate) spezielle Einnahmehinweise haben. Folgen Sie daher der Packungsbeilage Ihres konkreten Produkts.


8) Alkohol – welche Rolle spielt er?

Für Montelukast sind keine typischen, “klassischen” Alkohol-Wechselwirkungen wie bei manchen anderen Medikamenten bekannt. Dennoch gilt:

  • Alkohol kann Asthma und Allergiesymptome indirekt beeinflussen (z. B. durch Schlafstörung, Reizung der Atemwege oder individuelle Empfindlichkeit).
  • Bei bestimmten Patientinnen/Patienten kann Alkohol Husten oder Atembeschwerden verstärken.

Wenn Sie merken, dass Alkohol Ihre Symptome verschlechtert, ist es sinnvoll, den Konsum zu reduzieren oder ganz zu vermeiden.


9) Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Montelukast hat Wechselwirkungen, die je nach Begleitmedikation relevant sein können. Häufige Prinzipien:

  • Vollständige Medikamentenliste: Führen Sie eine Liste Ihrer Arzneien (inkl. OTC-Präparate, Nahrungsergänzungsmittel) und zeigen Sie sie Ihrer Apotheke.
  • Asthma-Basistherapie: Montelukast ersetzt typischerweise nicht automatisch ein bestehendes Notfall- oder “Akut”-Medikament.
  • Kontrolle: Bei Änderungen der Therapie oder neuen Medikamenten sollte Ihre Ärztin/Ihr Arzt/Apotheke informiert werden.

Besonders wichtig ist, dass Sie die Kombination mit Ihrer bisherigen Asthma-/Allergietherapie nicht eigenständig umstellen. Wenn Sie neue Mittel (z. B. gegen Allergie, Infekte, Begleiterkrankungen) beginnen, lassen Sie die Verträglichkeit prüfen.


10) Sicherheit & Warnhinweise – worauf sollte man achten?

Singulair/Montelukast ist für viele Menschen gut verträglich. Wie bei allen Arzneimitteln gibt es jedoch mögliche Nebenwirkungen und besondere Warnhinweise. Besonders relevant sind Informationen zu psychischen Reaktionen und Verhaltensänderungen.

10.1 Häufige bzw. mögliche Nebenwirkungen (Beispiele)

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit, Bauchbeschwerden
  • Müdigkeit oder Schläfrigkeit (je nach Person unterschiedlich)
  • Erhöhte Neigung zu Infekten der oberen Atemwege

Die tatsächliche Häufigkeit kann variieren. Lesen Sie für eine vollständige Liste die Packungsbeilage.

10.2 Wichtiger Warnhinweis: psychische Symptome

In Zusammenhang mit Montelukast wurden neue oder sich verschlechternde neuropsychiatrische Symptome berichtet, z. B.:

  • ungewöhnliche Träume oder Albträume
  • Schlafstörungen
  • Reizbarkeit, Unruhe, Angst
  • depressive Verstimmung
  • Gedanken an Selbstverletzung oder Suizid (in seltenen Fällen)

Wichtig: Wenn solche Beschwerden auftreten, kontaktieren Sie bitte zeitnah Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Ihre Apotheke. Eine sofortige Abklärung ist besonders geboten, wenn die Symptome stark sind, neu auftreten oder sich verschlimmern.

10.3 Wann Sie dringend Hilfe holen sollten

  • bei schweren allergischen Reaktionen (z. B. Schwellung im Gesicht/Hals, Atemnot, Kreislaufprobleme)
  • bei starken psychischen Auffälligkeiten oder akuter Verschlechterung von Stimmung/Verhalten
  • bei deutlicher Verschlimmerung der Atemnot

11) Praktische Tipps für den Alltag

  • Stellen Sie sich einen fixen Einnahmezeitpunkt: z. B. abends nach dem Zähneputzen, damit Sie nichts vergessen.
  • Nutzen Sie eine Erinnerungsfunktion: Handywecker oder Wochenbox.
  • Verfolgen Sie Symptome: Notieren Sie Husten, pfeifendes Atmen, nächtliches Erwachen oder Heuschnupfen-Tage, um den Nutzen der Therapie besser einschätzen zu können.
  • Trennen Sie “Notfall” und “Kontrolle”: Notfallmedikamente (z. B. bei akuter Atemnot) haben andere Aufgaben als Basis-/Kontrollmedikamente.
  • Bei Kindern: Achten Sie auf die korrekte Darreichungsform und das exakte Einnahmeschema entsprechend Alter und Packungsbeilage.

12) Alternative Optionen – was gibt es sonst?

Die passende Therapie hängt stark von Ihrer Diagnose, Schweregrad, Allergieprofil und Ihren bisherigen Erfahrungen ab. Häufige Alternativen/Ergänzungen bei Asthma und allergischer Rhinitis sind:

12.1 Bei Asthma

  • Inhalative Kortikosteroide (ICS) als Basistherapie
  • Langwirksame Bronchodilatatoren (z. B. LABA) in Kombination, je nach Schweregrad
  • Leukotrien-Rezeptorantagonisten wie Montelukast gehören zur Gruppe der Antileukotriene (Alternative innerhalb der Klasse ist häufig eingeschränkt, da es spezifische Wirkstoffe gibt)
  • Je nach Fall: weitere Optionen wie Biologika (bei schwerem Asthma)

12.2 Bei allergischer Rhinitis (Heuschnupfen)

  • Antihistaminika (Tabletten oder Nasensprays)
  • Nasenkortikosteroide (häufig sehr wirksam bei verstopfter Nase)
  • Barrieremaßnahmen (z. B. Filter/Allergievermeidung) und Allergenkontrollstrategien

Ihre Ärztin/Ihr Arzt kann beurteilen, welche Option für Ihre Symptome am besten geeignet ist. In der Praxis werden Montelukast und andere Therapien je nach Nutzen-Risiko-Überlegung unterschiedlich priorisiert.


13) Markt- und Rechtskontext in Österreich (Überblick)

In Österreich sind Arzneimittel wie Singulair® reguliert und unterliegen den Vorgaben der österreichischen Arzneimittelzulassung sowie europäischen Richtlinien. Bei der Anwendung ist die Packungsbeilage maßgeblich. Zusätzlich gibt es behördliche und medizinische Informationen, die fortlaufend aktualisiert werden können.

Besonders wichtig sind Risikoinformationen (z. B. zu seltenen, aber wichtigen Nebenwirkungen) und Hinweise zu Zeitpunkt, Zielsetzung und Nutzen der Therapie. Halten Sie sich an die jeweils aktuelle Fach- und Gebrauchsinformation.


14) “Aktuelle Hinweise” – worauf Patientinnen und Patienten in der Praxis besonders achten sollten

Für Montelukast wurden im Laufe der Zeit zusätzliche Informationen zu neuropsychiatrischen Ereignissen kommuniziert. Daher wird in der Praxis verstärkt darauf geachtet, ob die Therapie im konkreten Fall sinnvoll ist und ob Patientinnen und Patienten die relevanten Warnzeichen erkennen können.

  • Informieren Sie sich über mögliche psychische Symptome und beobachten Sie sich/Ihr Kind.
  • Bei Auftreten von Warnzeichen: zeitnah ärztlich abklären lassen.
  • Bei Rhinitis (Heuschnupfen) sollte der Nutzen gegenüber alternativen Therapien abgewogen werden.

Im Zweifel kann Ihre Apotheke Ihnen helfen, die Packungsbeilage verständlich einzuordnen.


15) Lieferung, Verfügbarkeit und Kauf im Online-Shop (Österreich)

Singulair® ist in Österreich üblicherweise über Apotheken verfügbar. Die Verfügbarkeit im Onlinehandel hängt vom jeweiligen Lagerbestand und der gewählten Stärke/Darreichungsform ab.

  • Lieferung: Erfolgt je nach Shop- und Versandmodell innerhalb Österreichs. Lieferzeiten können variieren.
  • Stärken/Darreichungsformen: Achten Sie beim Bestellen auf die korrekte mg-Stärke und die passende Form.
  • Beratung: Seriöse Online-Apotheken bieten Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Packung.
  • Qualität: Arzneimittel sollten nur über zugelassene Vertriebswege bezogen werden.

Wenn Sie möchten, können Sie beim Bestellprozess auch gezielt angeben, ob es um eine bestimmte Packungsgröße oder Stärke geht, damit eine passende Verfügbarkeit geprüft wird.


16) FAQ – Häufige Fragen zu Singulair® (Montelukast)

1. Ist Singulair® ein “Notfall”-Medikament bei akuter Atemnot?

Nein. Singulair/Montelukast wird üblicherweise zur Kontrolle und Vorbeugung eingesetzt. Bei akuter Atemnot benötigen Sie ggf. Ihr vom Arzt verordnetes Notfallmedikament. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, was in Ihrem Fall gilt.

2. Wie schnell wirkt Montelukast?

Manche Patientinnen/Patienten merken eine Verbesserung innerhalb von Tagen, andere benötigen etwas länger. Für eine verlässliche Beurteilung ist eine regelmäßige Einnahme über den vom Arzt vorgesehenen Zeitraum wichtig.

3. Kann ich Montelukast abends oder morgens einnehmen?

Häufig wird abends empfohlen. Ob ein Wechsel sinnvoll ist, hängt von Ihrer Indikation und Ihrem Tagesablauf ab. Halten Sie sich am besten an die Empfehlung in Ihrer Packungsbeilage bzw. an Ihren individuellen Einnahmeplan.

4. Was mache ich, wenn ich eine Tablette vergesse?

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge. Wenn Sie es früh genug bemerken, nehmen Sie die Dosis nach Möglichkeit ein, sofern es nicht bereits nahe an der nächsten Einnahme ist. Im Zweifel kontaktieren Sie Ihre Apotheke.

5. Gibt es Einschränkungen bei der Ernährung?

In der Regel kann Montelukast mit oder ohne Nahrung eingenommen werden. Bei bestimmten Darreichungsformen gelten zusätzliche Hinweise (z. B. Kauen/Granulat-Einnahme). Lesen Sie bitte die Packungsbeilage des konkreten Produkts.

6. Darf ich Alkohol trinken?

Montelukast hat nicht typischerweise eine direkte, bekannte “harte” Alkohol-Interaktion. Dennoch kann Alkohol bei Asthma oder Allergien Symptome verschlechtern. Achten Sie auf Ihre individuelle Reaktion.

7. Welche Nebenwirkungen sind besonders wichtig?

Besonders beachtet werden neuropsychiatrische Symptome wie Schlafstörungen, Unruhe, depressive Verstimmung oder Angst sowie in seltenen Fällen schwerwiegende Gedanken. Bei Auftreten: zeitnah medizinisch abklären lassen.

8. Kann ich Singulair zusammen mit anderen Allergiemitteln nehmen?

Häufig ist eine Kombination möglich, z. B. mit Antihistaminika oder Nasensprays – das hängt jedoch vom konkreten Präparat und Ihrer Situation ab. Fragen Sie bei Unsicherheit in Ihrer Apotheke nach.

9. Welche Alternativen gibt es bei Heuschnupfen?

Je nach Beschwerden werden oft Antihistaminika und/oder nasale Kortikosteroide bevorzugt. Ob Montelukast geeignet ist, sollte Nutzen und Risiko gegeneinander abwägen, insbesondere im Hinblick auf Warnhinweise.

10. Wo finde ich die genaue Dosierung für mein Alter?

Die exakte Dosis steht in der Packungsbeilage und ist abhängig von Alter sowie Darreichungsform. Bei Fragen hilft Ihnen Ihre Apotheke.


Merksätze

  • Singulair® (Montelukast) wirkt durch Blockade von Leukotrienen und kann Entzündung und Verengung der Atemwege reduzieren.
  • Typisch ist 1× täglich, oft abends – regelmäßig für eine stabile Wirkung.
  • Montelukast ist kein Notfallmedikament bei akuter Atemnot.
  • Achten Sie auf neue psychische Symptome (Warnhinweis): bei Auftreten zeitnah abklären lassen.
  • Verfügbarkeit und konkrete Einnahmehinweise hängen von Stärke und Darreichungsform ab.

Diese Patienteninformation ersetzt nicht die Packungsbeilage. Bei individuellen Fragen zu Ihrer Therapie, Vorerkrankungen oder Begleitmedikation wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

4mg, 5mg, 10mg

Packung: No selection

10 pill, 30 pill, 60 pill, 90 pill, 120 pill, 180 pill, 360 pill